Regierungschefs, international


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Die großen und wichtigen Staats- und Regierungschefs im Side-by-Side-Vergleich. Wann regierten welche russische Präsidenten (plus ehem. UdSSR), welche Premierminister von Großbritannien, welche Staatspräsidenten von Frankreich oder der Volksrepublik China? Wer saß mit wem wann am grünen Tisch? 

Mit Klick auf + und Scrollen finden Smartphone-User nicht nur chinesische, britische oder russische Präsidenten, sondern auch alle französischen Staatspräsidenten seit 1940.

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Regierungschef, Generalsekretär*Im AmtFunktionLeistung & TatenParteiLebzeiten
Wladimir Iljitsch Lenin1917-1922Regierungschef der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR)Nachdem sein älterer Bruder Alexander Uljanow (ein Revolutionär) wegen eines geplanten Attentats auf den Zaren Alexander II. 1887 hingerichtet wurde, ging Lenin in den Untergrund und schloss sich den marxistischen Sozialdemokraten an – weshalb er mehrmals ins Exil emigrieren und den Kampfnamen Lenin (er hieß mit bürgerlichem Namen Wladimir Iljitsch Uljanow) als Pseudonym verwenden musste. 1903 gründete er die Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands, die Bolschewiki, die spätere Kommunistische Partei Russlands. Während des 1. Weltkriegs saß Lenin zunächst im Schweizer Exil fest, reiste aber im April 1917 in einem verplombten Zug über Deutschland, Schweden und Finnland zurück nach Sankt Petersburg. Ob ihn die Deutschen bei der Durchführung seiner (Oktober-)Revolution, die sein Freund und enger Vertrauter Leo Trotzki organisierte, finanziell unterstützten, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Nach seinem erfolgreichen Putsch am 7.11.1917 baute Lenin ein diktatorisches Regierungssystem unter Führung seiner bolschewistischen Partei auf. Die Opposition wurde radikal unterdrückt. Mit dem Aufbau der Roten Armee ab Januar 1918 begann der Russische Bürgerkrieg (1918-1922). Am 3. März 1918 beendete Lenin gegen innerparteiliche Widerstände den Krieg mit Deutschland und verlor dabei riesige Landgebiete. Am 17. Juli 1918 wurde die gesamte Zarenfamilie hingerichtet. Am 9. August 1918 befahl Lenin den sog. „Roten Terror“ mit Exekutionen von Offizieren der Weißen Armee und der verhassten der Bourgeoisie (wohlhabendes Bürgertum). Am 30. August 1918 wurde Lenin bei einem Attentat angeschossen und schwer verletzt. Die Kugel, die seinen Hals traf, wurde erst 1922 operativ entfernt. In der Folge erlitt er einen schweren Schlaganfall, der ihn halbseitig – bis zu seinem Tod 1924 – lähmen sollte.Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)1870-1924
Josef Stalin 1922-1953Generalsekretär des Zentralkomitees (1922-1953), Oberster Befehlshaber der Roten Armee (1941-1945) und Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR (1946-1953). Siehe auch Liste der Diktatoren.Während seiner Regierungszeit oder besser: Schreckensherrschaft errichtete Stalin ab 1927 in Russland eine totalitäre Diktatur, die unzählige Opfer kostete. So ließ er mittels politischer Säuberungen („Zeit des Großen Terrors“) mehrere Millionen Gegner verhaften, zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten. Zusätzlich schicket er Millionen von Sowjetbürger in die von ihm errichteten Gulag-Strafarbeitslager, wo viele ermordet oder durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben kamen. Sein Streben, Russland mit aller Gewalt von einer Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft zu verwandeln, führte (durch  Zwangskollektivierung und Entkulakisierung) in der Ukraine und anderen Teilen der Sowjetunion zu schweren Hungersnöten (Holodomor), bei denen ca. 6 Millionen Menschen verhungerten. Auch seine erzwungene Sesshaftmachung der Nomaden in Kasachstan führte zu einer Hungerkatastrophe (1932-1933), bei der etwa 1,3 bis 1,5 Millionen ihr Leben verloren. Mit dem 2. Weltkrieg (nach Außenminister Molotow „Großen Vaterländischen Krieg“) ließ sich der kriegstaktisch unerfahrene Stalin zum „Generalissimus der Sowjetunion“ d.h. zum Oberbefehlshaber der Roten Armee ernennen, was zu vielen Fehlentscheidungen, Niederlagen und sinnlosen Soldatenopfer führte. Stalin war ein kommunistisch verblendeter Massenmörder, der unter Wahnvorstellungen, maßloser Machtgier und grenzenloser Selbstüberschätzung litt – ein Krankheitsbild, das schon viele Diktatoren und Tyrannen hervorbrachte.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1878-1953
Nikita Chruschtschow 1953-19641. Sekretär bzw. Generalsekretär des Zentralkomitees (1953-1958) und Vorsitzender des Ministerrats (1958-1964)Führte die „Entstalinisierung“ ein und löste den – von Stalin eingerichteten – Gulag auf, wodurch innerhalb von 5 Jahren vier Millionen (meist politische) Gefangene frei wurden. In der sog.  „Geheimrede“ prangerte er Stalins Schreckensherrschaft an. Sein Ziel war es, den Lebensstandard der Sowjet-Bürger zu heben, weshalb er u.a. die Bauern und Landwirtschaft mit Maschinen und finanziellen Mitteln unterstütze und kündigte 1956 ein umfangreiches Wohnbauprogramm mit den ersten „damals modernen“ Plattenbauten an. Mit ihm begann das Tauwetter des „Kalten Krieges“. So beendete er 1953 den Korea-Krieg, entließ die letzten japanischen und deutschen Kriegsgefangene und besuchte 1959 die USA. Konflikte schürte er dennoch im August 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer und der Kuba-Krise 1962, weil er dort Atomwaffen installieren ließ. Mit dem Weltraumprogramm schossen die Russen 1957 erstmals ihren Satelliten Sputnik ins All, was in den USA zum sog. Sputnik-Schock führte. Im April 1961 gelang es ihnen, sogar den ersten Menschen (Kosmonaut Juri Gagarin) ins All zu schießen.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1894-1971
Leonid Breschnew 1964-1982Generalsekretär des Zentralkomitees (1964-1982) und Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjet (1977-1982)Breschnew stürzte 1964 Chruschtschow und verstärkte wieder den Druck der sowjetischen Staatsmacht. Politische Abweichler wurden wieder verfolgt, verhaftet und verbannt. Mit der sog. Breschnew-Doktrin behielt er für Russland das Recht vor, in kommunistischen Warschauer-Pakt-Staaten einzugreifen, wenn dort der Kommunismus bedroht ist. Mit dem militärischen Einmarsch 1968 in die Tschechoslowakei und der gewaltsamen Niederschlagung des „Prager Frühlings“ unterstrich er seine Mächte auf brutale Weise. Außenpolitisch setzte er die Entspannungspolitik mit dem Westen fort. Von 1969 bis 1979 verhandelte er mit den USA über die SALT-Verträge und unterschrieb 1972 gemeinsam mit Richard Nixon den ABM-Vertrag, in dem beide Länder sich zur Abrüstung von Nuklearwaffen verpflichteten. Im Dezember 1979 ließ er Truppen in Afghanistan einmarschieren. Dieser Konflikt sollte Jahre andauern und rund 15.000 russische Soldaten sowie ca. 2 Mio. Afghanen das Leben kosten.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1906-1982
Jurij Andropow 1982-1984Generalsekretär des Zentralkomitees (1982-1984) und Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets (1983-1984)Andropow war von 1967 bis 1982 Chef des KGB und wurde nur zwei Tage nach Breschnews Tod zum neuen Generalsekretär gewählt, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits sehr krank war (Diabetes, Nierenversagen, Bluthochdruck etc.). Mit diesen gesundheitlichen Problemen konnte er seine Amtsgeschäfte nur etwa 15 Monate aktiv ausüben und führte in dieser Zeit – bis auf einige personelle Umbesetzungen – keine nennenswerten Veränderungen durch. Heute gilt als sicher, das Andropow umfangreiche Erneuerungen und Reformen für die Sowjetunion geplant hatte, wozu er aber nicht mehr die nötigen Kräfte fand.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1914-1984
Konstantin Tschernenko 1984-1985Generalsekretär des Zentralkomitees und Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets (13.2.1984 bis zu seinem Tod am 10.3.1985)Auch Tschernenko war nur ein knappes Jahr im Amt (vom 13. Februar 1984 bis zu seinem Tod am 10. März 1985). Ebenso wie bei Andropow fiel seine Regierungszeit in eine Phase, in der sich das Verhältnis zwischen Ost und West (nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und dem NATO-Doppelbeschluss) deutlich abgekühlt hatte. Diese Spannungen zeigten sich auch in der wechselseitigen Boykottierung der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau sowie 1984 in Los Angeles. Trotz allem befürwortete er (mit Blick auf die eigenen wirtschaftlichen Vorteile) die Annäherung an den Westen.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1911-1985
Michail Gorbatschow1985-1991Generalsekretär des Zentralkomitees (1985-1991) und Staatspräsident der Sowjetunion (1990-1991).Er setzte ab 1985 einen Reformprozess in Gang, öffnete dabei den Eisernen Vorhang und prägte die Begriffe „Glasnost“ (Offenheit) und „Perestrokka“ (Umgestaltung), wofür er 1990 den Friedensnobelpreis erhielt. Er beendete er den Afghanistan-Krieg (1979-1989), führte das Amt des russischen Präsidenten ein, der vom Kongress gewählt und öffnete die Planwirtschaft für gewisse Vorteile der freien Markwirtschaft. Mit seiner sog. Sinatra-Doktrin („I Did It My Way“) gab er – im Gegensatz zur Breschnew-Doktrin – allen Warschauer-Pakt-Staaten das Recht, ihre inneren Angelegenheiten selbst zu regeln. Während des Augustputsches 1991 wandte sich Boris Jelzin gegen die Putschisten und hielt Gorbatschow im Amt. Am 21.12.1991 löste er die Sowjetunion auf und gründete stattdessen die „Gemeinschaft der unabhängigen Staaten“ (GUS). Nur vier Tage später trat Gorbatschow von seinem Amt zurück. Noch heute gilt der „Mineral-Sekretär“ (wie er vom Volk aufgrund seiner Anti-Alkohol-Kampagne auch genannt wurde) bei vielen konservativen Russen wegen Glasnost und Perestrokka als Verräter und Zerstörer des Vaterlands. Im Westen wird er dagegen für seinen Mut zur Öffnung und seine Visionen zu einem modernen Russlands hoch geschätzt. Am 2. März 2021 feierte er seinen 90. Geburtstag.Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU)1931-
Boris Jelzin 1991-31.12.1999Präsident der Russischen FörderationBoris Jelzin war das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt in der Geschichte Russlands. Mit Beginn seiner Politkarriere kam es zum innenpolitischen Machtkampf zwischen ihm, dem Reformer und dem reformfeindlich Volkskongress unter dem Vorsitzenden Ruslan Chasbulatow. 1993 kam es schließlich zum Eklat. Während der sog. Russischen Verfassungskrise löste Jelzin das Parlament auf, weil es sich seinen Wirtschaftsreformen widersetzte. Daraufhin enthob das Parlament wiederum Jelzin seines Amtes, worauf dieser Panzer auffahren lässt und sich mit Hilfe des Militär schließlich durchsetzte. Prompt leitete er seine Wirtschafts- und Verfassungsreformen ein, die aber nur wenig Wirkung zeigten. Im Gegenteil: Russland versank zunehmend in eine tiefe Wirtschaftskrise, die (auch aufgrund des Rückgangs der Rohölpreise während der Asienkrise 1997-98 sowie des ersten Tschetschenienkrieges 1994-96) am 17. August 1998 zum russischen Staatsbankrott führte. Das Volk verarmte, hungerte und war höchst unzufrieden mit der Politik Jelzins, der aus diesem Grund sein Amt am 31.12.1999 an Putin übergab.parteilos1931-2007
Wladimir Putin 31.12.1999-2008Präsident der Russischen FörderationNach den vielen Skandalen und Krisen erschien der neue Präsident Putin wie ein Hoffnungsschimmer für das arme russische Volk. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehörte daher auch die Stabilisierung der Innenpolitik durch den engeren Zusammenschluss der 89 Föderativsubjekte und der Kampf gegen Oligarchen, die sich während Jelzins Wirtschaftspolitik ein Milliardenvermögen aufbauen konnten. Putin knüpfte wieder an Russlands sowjetische Vergangenheit an und verstaatlichte zuvor privatisierte Unternehmen, darunter vorzugsweise Medien- und TV-Sender. Die Wirtschaft erholte sich, worauf Putins Ansehen in der Bevölkerung stieg. Einige Kratzer bekam sein Ansehen dennoch. So im August 2000, als das Atom-U-Boot Kursk nach einer Explosion sank und Putin zu lange zögerte, ausländische Hilfe anzunehmen, weshalb die unter Deck eingeschlossenen Matrosen qualvoll erstickten. Oder durch den Zweiten Tschetschenienkrieg (bis 2009), welcher Terroristen auf den Plan rief und Russland lange Zeit in Angst und Schrecken versetzte (u.a. Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002). Weil ein Präsident nach der russischen Verfassung höchstens zwei Amtszeiten bekleiden darf, hob er 2008 seinen Freund und Vize-Ministerpräsident Dmitri Medwedew vorübergehend für vier Jahre ins Amt, um danach erneut als Präsident gewählt zu werden.Einheit, Einiges Russland1952-
Dmitri Medwedew 2008-2012Präsident der Russischen FörderationPutin und Medwedew kannten sich bereits seit den 90er Jahren aus der Stadtverwaltung von Sankt Petersburg. Wen wundert es da noch, dass er zu Putins zweiter Amtszeit (2004-08) zu dessen Vize-Präsident und ab 2008 zu dessen Nachfolger gewählt wurde. Kaum im Amt führte er Russland in den Kaukasuskrieg, der glücklicherweise innerhalb von wenigen Tagen wieder beendete war. Noch im gleichen Jahr verhinderte er eine (von Putin angestrebte) Verschärfung der Mediengesetze und setzte sich verstärkt für den Umweltschutz ein. Medwedew hatte das Ziel, Russland zu einem modernen Staat mit freien Menschen zu machen. Ein hohes Ziel, das wohl kaum in nur vier Jahren Amtszeit (er lehnte eine weitere Amtszeit ab) zu erreichen war. 2011 gehörte Medwedew (laut Forbes Magazin) zu den mächtigsten und einflussreichsten Menschen der Welt, wohl auch dank seiner Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender des Gasprom-Konzerns. Nach dem Ende seiner Amtszeit wurde Medwedew 2012 von der Duma mit großer Mehrheit zum russischen Ministerpräsidenten gewählt, was dieser bis 2020 auch blieb.Einiges Russland1965-
Wladimir Putin seit 2012Präsident der Russischen FörderationNach seiner Wahl zur dritten Amtszeit (2012-2018) regierte Putin mit halbdemokratischen Mitteln und halbautoritärem Führungsstil das Land. Dabei hetzte er gegen Oppositionelle und „Vaterlandsverräter“, schränkte die Pressefreiheit ein, führte Russland direkt im Anschluss an die Olympischen Winterspiele von Sotschi erst in die Krimkrise und dann in den Krieg gegen die Ukraine. Vor allem mit seiner  völkerrechtswidrigen Annexion der Krim im März 2014 und seiner militärischen Unterstützung des Assad-Regimes im syrischen Bürgerkrieg, isolierte er Russland (und auch sich selbst) von der westlichen Demokratie in Europa und der USA. Kritiker werfen Putin zudem vor, die Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja († 2006), des Kreml-Kritikers Boris Nemzow († 2015) und den Anschlag auf Alexei Nawalny (2020) in Auftrag gegeben oder zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Mit seinen Verfassungsänderungen von 2020, wird es Wladimir Putin bei gewonnenen Wiederwahlen ermöglicht, bis 2036 im Amt zu bleiben – was bis heute viele (vor allem junge) Russen zu Demonstrationen auf die Straßen trieb.Einiges Russland1952-

*Offizieller Titel: Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

Vorsitzende der VR China & StaatspräsidentenIm AmtFunktionParteiLebzeiten
Mao Zedong (auch Mao Tse-tung)1949-1959 Vorsitzender der Zentralen Volksregierung (1949-1954), Vorsitzender der Volksrepublik China (1954-1959)Kommunistische1893-1976 
Liu Shaoqi1959-1968 Vorsitzender der Volksrepublik China Kommunistische 1898-1969 
Song Qingling (w) 1968-1972 Vorsitzende der Volksrepublik ChinaKommunistische 1893-1981 
Dong Biwu 1968-1975 Vorsitzender der Volksrepublik China  Kommunistische 1886-1975 
Zhu De 1975-1976 Vorsitzender des Ständigen Komitees des Nationalen Volkskongresses Kommunistische 1886-1976 
Song Qingling (w) 1976-1978 Vorsitzende des Ständigen Komitees des Nationalen Volkskongresses Kommunistische 1893-1981 
Ye Jianying  1978-1983 Vorsitzender des Ständigen Komitees des Nationalen Volkskongresses Kommunistische 1897-1986 
Li Xiānniàn  1983-1988 Staatspräsident Kommunistische 1909-1992 
Yang Shangkun 1988-1993Staatspräsident Kommunistische 1907-1998 
Jiang Zemin  1993-2003 Staatspräsident Kommunistische 1926- 
Hu Jintao  2003-2013 Staatspräsident Kommunistische 1942- 
Xi Jinping  seit 3/2013 Staatspräsident Kommunistische 1953 

 

Britische PremierministerIm AmtParteiLebzeiten
Arthur Neville Chamberlain1937-1940 Conservative1869-1940 
Winston Churchill1940-1945 Conservative1874-1965 
Clement Attlee 1945-1951 Labour 1883-1967 
Sir Winston Churchill
(Literatur-Nobelpreis 1953)
1951-1955 Conservative1874-1965  
Anthony Eden 1955-1957 Conservative1897-1977 
Harold Macmillan 1957-1963 Conservative1894-1986 
Sir Alec Douglas-Home 1963-1964 Conservative1903-1995 
Harold Wilson 1964-1970 Labour 1916-1995 
Sir Edward Heath 1970-1974 Conservative1916-2005 
Harold Wilson 1974-1976 Labour 1916-1995 
James „Jim“ Callaghan 1976-1979 Labour 1912-2005 
Margaret Thatcher 1979-1990 Conservative1925-2013 
Sir John Major1990-1997 Conservative1943- 
Anthony „Tony“ Blair 1997-2007 Labour 1953- 
Gordon Brown 2007-2010 Labour 1951- 
David Cameron 2010-2016 Conservative1966- 
Theresa May 2016-2019Conservative1956- 
Boris Johnsonseit 7/2019Conservative1964- 

 

Frankreichs StaatspräsidentenIm AmtRepublikParteiLebzeiten
Charles de Gaulle1944-1946Provisorische RegierungGaullist1890-1970 
Félix Gouin1946Provisorische Regierung Sozialist (SFIO)1884-1977 
Georges-Augustin Bidault1946Provisorische Regierung Christdemokrat (MRP) 1899-1983 
Léon Blum1946-1947Provisorische RegierungSozialist (SFIO)1872-1950 
Vincent Auriol1947-1954 Vierte Französische RepublikSozialist (SFIO)1884-1966 
René Coty1954-1959 Vierte Französische RepublikKonservative (CNIP)1882-1962 
Charles de Gaulle1959-1969 Fünfte Französische Republik Gaullist (UNR)1890-1970 
Georges Pompidou1969-1974 Fünfte Französische Republik Gaullist (UDR)1911-1974 
Valéry Giscard d’Estaing1974-1981 Fünfte Französische Republik Liberal1926- 
François Mitterrand1981-1995 Fünfte Französische Republik Sozialist (PS)1916-1996 
Jacques Chirac1995-2007 Fünfte Französische Republik Gaullist (UMP)1932-2019 
Nicolas Sarkozy2007-2012 Fünfte Französische Republik Gaullist (UMP)1955- 
François Hollande2012-2017 Fünfte Französische Republik Sozialist (PS)1954- 
Emmanuel Macronseit 5/2017Fünfte Französische Republik Zentrist (LREM) 1977- 

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Quellen zur Liste „Russische Präsidenten“:

Science at home (Web), Adducation.info (Web) sowie diverse Fachbücher über russische Präsidenten, Fachzeitschriften, Wikipedia u.v.a.


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Russische Präsidenten im Überblick