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Das Olympische Feuer bzw. die Olympiafackel ging erstmals 1936 (Olympische Sommerspiele in Berlin) von Athen nach Berlin auf die Reise. Damals getragen von 3.331 Läufern. Und bis heute getragen von einer weltweiten Welle der Begeisterung, die alle 4 Jahre vor allen Olympischen Spielen einmal um den Erdball schwappt. Und seit 2014 in Sotchi sogar darüber hinaus.

Die Idee des Olympischen Feuers entstand 1934 in einem fahrenden Zug, während der Fahrt von Deutschland nach Athen. In einem Abteil saßen zwei alte Männer: Theodor Lewald, damaliger Präsident des Olympischen Komitees und Carl Diem, ehemaliger Kapitän der deutschen Olympiamannschaft.

Letzterer hatte die Idee, eine brennende Fackel von Athen nach Berlin zu tragen. Natürlich zu Fuß. Lewald und Hitler waren begeistert. Und gaben grünes Licht zum ersten Fackellauf der Geschichte.

*1906 fanden Olymp. Zwischenspiele (ZS) in Athen statt, die aber vom IOC nicht zu den Olympischen Sommerspielen gerechnet werden.

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Olympiade in Athleten Wettbewerbe Besonderheiten Seltene Sportarten
1896
# I
Athen (GR) 241 aus 14 Nationen. Frauen waren nicht zugelassen. 43 in 9 Sportarten Erste Olympische Sommerspiele der Neuzeit. Der Franzose Pierre de Coubertin gründete zuvor 1894 das Internationale Olympische Komitee (IOK). Es gab noch keine Goldmedaillen, der Olympiasieger bekam Silber und einen Olivenzweig. Erster Olympiasieger wurde James Connolly (USA) im Dreisprung. Seilklettern 
1900 
# II
Paris (FRA) 997 aus 24 Nationen, davon 22 Frauen 89 in 19 Sportarten Olympische Sommerspiele haben noch einen geringen Stellenwert und werden nur nebenbei zur Expo ausgetragen. Erstmals mit Frauen in den Sportarten Croquet, Golf, Tennis und Segeln. Die Gräfin Hélène de Pourtalès (CH) wurde erste Olympiasiegerin im Segeln.

Cricket, Croquet, Pelota, Polo, Tauziehen, Golf, Boule (Petanque), Rugby, Unterwasserschwimmen, Standsprung (Weit-, Hoch- und Dreisprung),  Gespannfahren (Postkutsche), Pferdweitsprung, Hindernisschwimmen, Taubenschießen, Ballonfahren, Autorennen, Angeln

1904 
# III
St. Louis (USA) 651 aus 12 Nationen, davon 6 Frauen 94 in 16 Sportarten Erstmals werden auch Goldmedaillen verliehen. Zuvor gab es nur Silber und Bronze. Aufgrund langer Reisezeiten und hoher Reisekosten nahmen nur wenige Nationen teil. Lacrosse, Roque, Tauziehen, Seilklettern, Sackhüpfen, Golf, Standsprung (Weit-, Hoch- und Dreisprung)
1906
(OZS*)
Athen (GR) 840 aus 21 Nationen, 
davon 6 Frauen
74 in 12 Sportarten * Olympische Zwischenspiele. Nach den wenig erfolgreichen Spielen 1904 in St. Louis glaubte Griechenland, Olympische Sommerspiele müssen immer in Athen stattfinden. Pierre de Coubertin war strikt dagegen. Erstmals gemeinsame Unterbringung der Athleten im Zappeion (Olympischen Dorf). Steinstoßen, Tauziehen, Tauhangeln, Standsprung (Weit-, Hoch- und Dreisprung) 
1908 
# IV
London (GB) 2.008 aus 23 Nationen, davon 37 Frauen 109 in 22 Sportarten Frühjahrs- Sommer- und Winterspiele finden gemeinsam mit den „Nautischen Spielen“ von April bis Oktober statt, darunter u.a. auch Eiskunstlauf. Jeu de Pome (Vorläufer des modernen Tennis), Lacrosse (kanadische Ballsportart), Motorbootrennen, Polo, Standsprung (Weit-, Hoch- und Dreisprung) Rackets (Vorläufer des Squash), Tauziehen, Rugby, Bogenschießen
1912
# V
Stockholm (SWE) 2.407 aus 28 Nationen, davon 48 Frauen  102 in 14 Sportarten Erstmals mit Zielfotos und elektronischer Zeitmessung. Ebenfalls neu sind die sog. Kunstwettbewerbe Architektur, Literatur, Malerei, Musik und Bildhauerei, in denen Gold-, Silber- und Bronze bis 1948 verliehen werden. Kunstwettbewerbe (Architektur, Literatur, Musik, Malerei, Bildhauerei), Tauziehen, Standsprung (Weit-, Hoch- und Dreisprung), Moderner Fünfkampf (von Pierre de Coubertin erfunden), Eiskunstlauf
1916
# VI
Berlin ausgefallen ausgefallen Olympische Sommerspiele fallen dem 1. Weltkrieg zum Opfer  Obwohl die Olympische Sommerspiele nicht stattfanden, zählen sie als VI. Olympiade mit. 
1920 
# VII
Antwerpen (BEL) 2.626 aus 29 Nationen, davon 65 Frauen 156 in 22 Sportarten Erstmals mit olympischem Eid und Olympischer Flagge (5 Ringe). Deutschland, Österreich, Bulgarien, Ungarn und Türkei sind von den Spielen ausgeschlossen. Rugby, Tauziehen, Kunstreiten, Kunstwettbewerbe (es wurden Medaillen für Städtebauliche Entwürfe, Bildhauerkunst, Malerei & Grafik sowie Musik mit der Unterteilung Gesang und Komposition verliehen). Auch mit Wintersportarten wie Eiskunstlauf und erstmals Eishockey. 
1924 
# VIII
Paris (FRA) 3.089 aus 44 Nationen, davon 135 Frauen 126 in 17 Sportarten Erstmals mit olympischem Motto „Schneller. Höher. Weiter.“, aber weiterhin ohne Deutschland. Der finnische Läufer Paavo Nurmi gewinnt 5 x Gold, sein Landsmann Ville Ritola 4 x Gold und 2 Silber. Auch der Schwimmer Johnny Weissmueller (USA) gewinnt 3 x Gold. Seilklettern, Polo, Rugby, Kunstwettbewerbe (es wurden Medaillen für Städtebauliche Entwürfe, Bildhauerkunst, Malerei & Grafik sowie Musik mit der Unterteilung Gesang und Komposition verliehen). Neu dabei: Der „Prix olympique d’alpinisme“ für erfolgreiche Bergsteiger.
1928 
# IX
Amsterdam (NL) 2.883 aus 46 Nationen, davon 277 Frauen 109 in 14 Sportarten Erstmals mit Olympischem Feuer und Taubenflug.  Der Einmarsch bei der Eröffnung wird erstmals von Griechenland angeführt und ist bis heute Programm.  Deutschland wieder dabei. Erste Frauen-Wettkämpfe in der Leichtathletik. Kunstwettbewerbe (es wurden Medaillen für Städtebauliche Entwürfe, Bildhauerkunst, Malerei & Grafik sowie Musik mit der Unterteilung Gesang und Komposition verliehen).
1932
# X
Los Angeles (USA) 1.332 aus 37 Nationen, davon 126 Frauen 116 in 14 Sportarten Erstmals Spiele innerhalb von nur 2 Wochen. Auch Siegerehrungen direkt nach dem Wettkampf, Startpistolen sowie das Siegertreppchen sind neu. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise deutlich weniger  Athleten am Start, für die erstmals  ein  olympisches Dorf gebaut wurde. Aber nur für Männer, die Frauen wurden in Hotels untergebracht.

Seilklettern, die üblichen Kunstwettbewerbe sowie
zum zweiten Mal der „Prix olympique d’alpinisme“ für erfolgreiche Bergsteiger (heuer für die Brüder Franz und Toni Schmid (D) für deren Erstbesteigung der Nordwand des Matterhorns). Toni erhielt den Preis post mortem, da er kurz zuvor bei einem Absturz starb.

1936 
# XI
Berlin (Deutsches Reich) 3.961 aus 49 Nationen, davon 328 Frauen 129 in 19 Sportarten Zuvor erster Fackellauf von Athen nach Berlin (mit 3.331 Läufern). Erstmals olympische Hymne (komponiert von Richard Strauss) und das Abspielen der Nationalhymnen der Sieger. Leider missbrauchen die Nationalsozialisten den Olympischen Gedanken. Jesse Owens wird mit 4 x Gold zum Super-Star. Feldhandball, Kunstwettbewerbe (für Baukunst, Bildhauerei, Literatur, Malerei & Grafik sowie alle Arten von Musik mit der Unterteilung Gesang und Komposition). Zum letzten Mal: Der „Prix olympique d’alpinisme“ für erfolgreiche Bergsteiger. Zum ersten Mal wird Basketball olympisch, obwohl schon 1904 mit nur einer Mannschaft (USA) vertreten.
1940
# XII
Helsinki, Tokio ausgefallen ausgefallen Olympische Sommerspiele fallen dem 2. Weltkrieg zum Opfer   Obwohl die Olympische Sommerspiele nicht stattfanden, zählen sie als XII. Olympiade mit.  
1944
# XIII
London ausgefallen ausgefallen Olympische Sommerspiele fallen dem 2. Weltkrieg zum Opfer   Obwohl die Olympische Sommerspiele nicht stattfanden, zählen sie als XIII. Olympiade mit.
1948 
# XIV
London (GB) 4.104 aus 59 Nationen, davon 390 Frauen 136 in 17 Sportarten Erstmals mit TV-Live-Übertragungen. Wieder ohne Deutschland. Letztmalig mit Kunstwettbewerbe (für Architektur, Bildhauerkunst, Lyrische Werke, Dramatische Werke, Epische Werke, Malerei, Bildhauerei sowie alle Arten von Musik mit der Unterteilung Gesang und Komposition.
1952 
# XV
Helsinki (FIN) 4.955 aus 69 Nationen, davon 519 Frauen 149 in 17 Sportarten Die BRD und das Saarland (mit eigener Olympiamannschaft) nehmen wieder teil. Die DDR nicht. Dafür erstmals die Sowjetunion (UdSSR). Star der Spiele wird der tschechoslowakische Läufer Emil Zátopek, der bis heute einmalig drei Goldmedaillen im 5.000 m, 10.000 m und Marathon gewinnt.
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1956 
# XVI
Melbourne (AUS) 3.314 aus 72 Nationen, davon 376 Frauen 151 in 17 Sportarten Boykott von Spanien, Niederlande, Schweiz (wegen sowjetischem Einmarsch in Ungarn), Ägypten, Libanon & Irak (Suezkrise) und VR China (Taiwankrise). Erfolgreichste Athletin war die sowjetische  Turnerin Larissa Latynina (4xG, 1xS, 1xB). Weil Pferde aus Quarantäne-Gründen nicht in Australien einreisen dürfen, finden die Reiterspiele in Stockholm statt.  
1960 
# XVII
Rom (IT) 5.352 aus 83 Nationen, davon 611 Frauen 150 in 17 Sportarten Wie schon 1956 nahmen BRD und DDR mit einer gemeinsamen Mannschaft teil. Erfolgreichste Sportler waren Boris Schachlin (4xG, 2xS, 1xB) und Larissa Latynina (3xG, 2xS, 1xB), beide  sowjetische Turner. Der ungarische Fechter Aladár Gerevich nimmt zum 6ten Mal an Olympische Sommerspielen teil und gewinnt zum 6ten Mal Gold. Der Marathonläufer Abebe Bikila (ÄTH) ist der erste schwarze Afrikaner, der Gold gewinnt.
1964 
# XVIII
Tokio (JAP) 5.151 aus 93 Nationen, davon 678 Frauen 163 in 19 Sportarten Das IOC schloss die VR China, Nordkorea, Nordvietnam, Indonesien und Südafrika von den Sommerspielen aus. Die sowjetische  Kunstturnerin Larissa Latynina holt 6 weitere Medaillen. Der US-Schwimmer Don Schollander gewinnt 4 x Gold. Erstmals wird Judo und Volleyball olympisch.
1968 
# XIX
Mexico City (MEX) 5 516 aus 112 Nationen, davon 781 Frauen 172 in 20 Sportarten Erstmals treten BRD + DDR mit zwei getrennten Mannschaften an. Südafrika bleibt ausgeschlossen. Kurz vor der Eröffnungsfeier werden Studentenproteste im „Massaker von  Tlatelolco“ blutig
niedergeschlagen (200-300 Tote). Black-Power-Proteste der US-Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos.
Die ersten Dopingtests finden statt. Nach über 600 Tests wird aber nur ein Sportler (der schwedische Fünfkämpfer Hans-Gunnar Liljenwall) disqualifiziert.  Er verlor dadurch seine gewonnene Bronze-Medaille.
1972 
# XX
München (BRD) 7.170 aus 122 Nationen, davon 1.095 Frauen 195 in 21 Sportarten Attentat am 5. September: Palästinensische Terroristen dringen ins Olympische Dorf ein, ermorden zwei  israelische Sportler  und nehmen 9 weitere in Geiselhaft. Bei der missratenen Befreiungsaktion sterben alle 9 Athleten und ein Polizist. Nach einem Trauertag wurden die Spiele fortgesetzt. Erfolgreichster Athlet war der US-amerikanische Schwimmer Mark Spitz, der 7 x Gold gewann und dabei jeweils einen neuen Weltrekord aufstellte. Bogenschießen ist wieder olympisch.
1976 
# XXI
Montreal (CAN) 6.084 aus 92 Nationen, davon 1.260 Frauen 198 in 21 Sportarten Chaotische Vorbereitung. Einige Wettbewerbe fanden in provisorisch errichteten Sportstätten statt. 30 Staaten boykottierten die Spiele, da die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft „All Blacks“ durch Südafrika (Apartheid-System) tourte. Erstmals konnten Athleten auf die Einnahme von Anabolika getestet werden. Erfolgreichste Olympioniken waren der sowjetische Turner Nikolai Andrianow (4xG, 2xS, 1xB), der US-Schwimmer John Naber (4xG, 1xS) und die DDR-Schwimmerin Kornelia Ender (4xG, 1xS).
1980 
# XXII
Moskau (UdSSR) 5.217 aus 80 Nationen, davon 1.124 Frauen 203 in 21 Sportarten 66 Staaten, darunter auch die BRD, boykottierten die Olympische Sommerspiele, nachdem 1979 die Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte. Herausragender Athlet war der sowjetische Kunstturner Alexander Ditjatin (3xG, 4xS, 1xB). Außerdem waren die DDR-Schwimmerin durch Caren Metschuck (3xG, 1xS), Rica Reinisch (3xG) und Barbara Krause (ebenfalls 3xG) sehr erfolgreich. 
1984 
# XXIII
Los Angeles (USA) 6.797 aus 140 Nationen, davon 1.567 Frauen 221 in 21 Sportarten Die Sowjetunion und weitere 18 Staaten boykottieren die Spiele und nehmen an der Gegenveranstaltung „Wettkämpfe der Freundschaft“ teil.  Erfolgreichste Athletin war die rumänische Kunstturnerin Ecaterina Szabó. Sie gewann 4xG und 1xS und lag damit noch vor dem US-Leichtathleten Carl Lewis, der „nur“ 4 Goldmedaillen holte. Die meisten Medaillen  jedoch gewann der chinesische Kunstturner Li Ning (3xG, 2xS, 1xB).
1988 
# XXIV
Seoul (Südkorea) 8.391 aus 159 Nationen, davon 2.194 Frauen 237 in 23 Sportarten Ende der Boykott-Spiele. Zum ersten Mal dürfen auch „Profis“ an den Sommerspielen teilnehmen. Doping wird erstmals zum beherrschenden Thema.  Tischtennis wird erstmals  olympisch. Tennis wird wieder aufgenommen. Die DDR-Schwimmerin Kristin Otto holte 6 Goldmedaillen, der US-Schwimmer Matt Biondi gewann 5 x Gold, 1 x Silber und 1 x Bronze. Steffi Graf gewinnt – als bis heute einzige Tennisspielerin der Welt – den sog. „Golden Slam“ (= Grand Slam + Olympia-Gold).
1992 
# XXV
Barcelona (E) 9.956 aus 169 Nationen, davon 2.851 Frauen 257 in 25 
Sportarten
Erstmals wieder mit vereinter deutscher Mannschaft am Start. Südafrika ist nach der Apartheid seit 1960 wieder dabei. Jugoslawien wird aufgrund des Bürgerkriegs ausgeschlossen. Die GUS-Länder holen als „Vereintes Team“  die meisten Medaillen. Baseball und Badminton sind erstmals olympisch. Der weißrussische Turner Wital Schtscherba gewinnt für sein „Vereintes Team“ 6 Goldmedaillen.
1996 
# XXVI
Atlanta (USA) 10.320 aus 197 Nationen, davon 3.523 Frauen 271 in 26 Sportarten 100 Jahre Olympische Sommerspiele. Zum „Dank“ an den Hauptsponsor Coca-Cola finden diese nicht (wie viele glauben) in Athen, sondern in Atlanta statt. Der an Parkinson erkrankte Muhammed Ali entzündet die Flamme.  Bombenanschlag mit 2 Toten.  Softball und Beachvolleyball werden olympisch. Die besten Sportler kommen aus Russland. Der Schwimmer Alexander Popow holte 2 x Gold, 2 x Silber und der Turner Alexei Nemow 2 x Gold, 1 x Silber und 3 x Bronze.
2000 
# XXVII
Sydney (AUS) 10.651 300 in 28 Sportarten „Millenium“-Spiele werden zu „Best Games Ever“ gekürt. 

Erstmals mit Taekwondo, Triathlon und Trampolinspringen

2004 
# XXVIII
Athen (GR) 11.099 301 in 28 Sportarten Erstmals nahmen über 200 Nationen teil (202). Bei umfangreicheren Dopingkontrollen wurden eine Vielzahl von Athleten disqualifiziert. Thema Nachhaltigkeit kommt bei rund 7 Mrd. € Kosten auf. Einige Sportstätten wurden ohne Baugenehmigung errichtet und sind hinterher verfallen.  
2008 
# XXIX
Peking (CHN) 11.129 302 in 28 Sportarten Die ersten Spiele in China sorgen für kontroverse Diskussionen zum Thema Menschenrechte. Architektonisch auffällige Sportstätten wie das „Vogelnest“. Erstmals Sportler mit P-Akkreditierung zugelassen (Alternate Athlete)  
2012 
# XXX
London (GB) 10.500 302 in 26 Sportarten Erstmals alle 204 Nationen mit mindestens einer weiblichen Athletin am Start.   
2016 
# XXXI
Rio de Janeiro (BRA) 11.303  306 in 28 Sportarten  Erste olympische Sommerspiele auf südamerikanischem Boden. Im Vorfeld werden viele russische Athleten wegen staatlich verordneten Dopings (Skandal) ausgeschlossen. 7er-Rugby, auch Golf ist seit 1904 erstmals wieder im Programm.
2020 
# XXXII
Tokio (JAP)        
2024
# XXXIII
Paris (FRA)        
2028
# XXXIV
Los Angeles (USA)        

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Olympische Winterspiele

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