Formel 1 Ewige Tabelle


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Wir haben je eine Formel 1 Ewige Tabelle nach 4 verschiedenen Merkmalen aufgesplittet. 2020 wird die 71. Saison der Formel 1 Geschichte sein (falls aufgrund des Coronavirus die Saison nicht vorzeitig abgebrochen wird).  Stand dieser Tabellen: April 2020.

1) Die Formel 1 Ewige Tabelle > WM Titel der Fahrer
2) Die Formel 1 Ewige Tabelle > WM Titel der Fahrernationen
3) Die Formel 1 Ewige Tabelle > WM Titel der Konstrukteure
4) Die Formel 1 Ewige Tabelle > WM Titel der Reifenherstellern

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Formel 1 Ewige Tabelle > nach Fahrern:

WM-TitelFahrerNationLebzeitenTitel-GewinnBesonderheiten
7Michael SchumacherD*3.1.1969 in Hürth1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004Michael Schumacher ist der erfolgreichste Fahrer der Formel 1 Geschichte. Er hält die Rekorde von 7 WM-Titeln, 91 Siegen bei 307 Starts, 155 Podestplatzierungen und 77 schnellsten Rennrunden. Bei einem Skiunfall im Dezember 2013 erlitt er schwere Kopfverletzungen.
6Lewis Hamilton GB 1985 2008,  2014, 2015, 2017, 2018, 2019 Mit dem WM-Titel 2008, den er im Alter von 23 Jahren gewann, ist er der jüngste Weltmeister der Formel 1 Geschichte. Hamilton dreht aktuell weiterhin seine Runden und duelliert sich dabei mit Sebastian Vettel um den WM Titel.
5Juan Manuel FangioARG1911-19951951, 1954, 1955, 1956, 1957Er hat die höchste Erfolgsquote in der Formel 1 Geschichte. Von 51 Rennen gewann er 24 und fuhr 35 mal aufs Podest. (Anmerkung: Nur Lee Wallard (USA) hat eine 50 %-Siegerquote, da er bei nur 2 Rennen eines gewann). 
4Alain ProstF1955 1985, 1986Prost gehört zu erfolgreichsten Piloten der Formel 1. Er wurde nicht nur 4 Weltmeister, sondern auch 4 mal Vize-WM und fuhr insgesamt 51 Siege bei 199 Starts ein.
4Sebastian VettelD*3.7.1987 in Heppenheim 2010, 2011, 2012, 2013Der im hessischen Heppenheim geborene Rennfahrer gibt seinen Boliden jährlich seit 2008 neue Frauennamen. 2018 heißt sein Wagen Loria, im Jahr davor hieß er Gina. Er ist aktuell noch aktiv und liefert sich mit Lewis Hamilton Jahr für Jahr spannende Duelle.
3Jack BrabhamAUS1926-2014 1959, 1960, 1966 3-maliger Weltmeister, der eigene Sportwagen konstruierte. Legendär ist das letzte Rennen der Saison 1959 bei Sebring, USA. Brabham führte bis kurz vor dem Ziel, dann ging ihm das Benzin aus und sein Wagen blieb 800 m vor der Ziellinie liegen. Er stieg aus, schob den Wagen ins Ziel und wurde noch Vierter. Ein Ergebnis, das gerade noch ausreichte um Weltmeister zu werden. Von der Presse wurde er (aufgrund seiner schwarzen Haare) auch „Black Jack“ genannt. 
Jackie Stewart, Sir GB 1939 1969, 1971, 1973  Nach seinem Unfall 1966 in Belgien setzte er sich für mehr Sicherheit im Rennsport ein. Was war passiert? Er war kopfüber eingeklemmt und wurde von der stetig laufenden Benzinpumpe weiter mit Benzin überschüttet. Ein Funke hätte genügt und er wäre verbrannt. Erst nach 25 Minuten konnte er befreit und auf einen Pick-up geladen werden. Und mit diesem wurde er zu einem Krankenhaus transportiert, in dem kein Arzt zugegen war.
3Niki LaudaAUT*22.2.1949 in Wien 
†20.5.2019 in Zürich 
1975, 1977, 1984 Lauda war von 1971 bis 1985 in der Formel 1 aktiv und überlebte am 1. August 1976 beim Großen Preis von Deutschland am Nürburgring einen Unfall, bei dem er schwere  Verbrennungen erlitt – was ihn aber nicht davon abhielt, bereits 42 Tage später (er verpasst nur 2 Rennen) an einem Rennen teilzunehmen.
3Nelson PiquetBRA1952 1981, 1983, 1987 Bei 204 Starts (1978-1991) gewann der Brasilianer 23 Rennen und wurde 3 x Weltmeister. 1983 gewann er als erster Formel 1 Pilot die WM mit einem Turbomotor (im BMW). 
3Ayrton SennaBRA1960-19941988, 1990, 1991 41 Siege nach 161 Rennen – diese Erfolgsquote ist auch auf seine riskante Fahrweise bei Regen zurück zuführen, weshalb er vom Lotus-Teamchef Peter Warr den Spitznamen „The Magic“ bekam. Besonders spannend waren seine Duelle mit dem Dauerkonkurrenten Alain Prost. Senna verunglückte am 1. Mai 1994 beim GP von San Marino tödlich.
2  Alberto AscariIT 1918-1955 1952, 1953Ascari verunglückte 1955 tödlich beim Training in Monza.
Graham Hill GB 1929-1975 1962, 1968Der Vater des Formel 1 Weltmeisters Damon Hill starb 1975 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner privaten Piper, die nicht versichert war. Die Familie musste sich daher verschulden, um die 5 weiteren Opfer des Absturzes zu entschädigen.
2Jim ClarkGB1936-1968 1963, 1965 Clark verunglückte 1968 bei einem unbedeutenden Formel-2 Rennen auf dem Hockenheimring. 
2Emerson FittipaldiBRA1946 1972, 1974 Der Brasilianer war von 1970-1980 aktiv und gewann 14 von 144 Rennen. Bei seinem 1. WM-Erfolg 1972 war er bis 2005 (abgelöst von Fernando Alonso) der jüngste Formel 1 Weltmeister.
2Mika HäkkinenFIN1968 1998, 1999 Seine aktive Zeit: 1991-2001. Bilanz: 20 Siege bei 161 Starts. Sein langjähriger Rivale war Michael Schumacher. Sein Spitzname war „Flying Finn“ (der fliegende Finne).
2Fernando AlsonsoE1981 2005, 2006Alonso ist bis heute der einzige spanische Formel 1 Weltmeister in der Geschichte.
1Giuseppe Farina

IT

1906-1966 1950Der erste Weltmeister in der Formel 1 Geschichte verunglückte 1966 tödlich bei einem Verkehrsunfall.
1Mike HawthornGB1929-1959 1958Hawthorn verunglückte 1959 tödlich bei einem privaten Wettrennen auf einer Landstraße. 
1Phil HillUSA1927-2008 1961Vater des Rennfahrers Derek Hill. 
1John SurteesGB1934-2017 1964Einziger Formel-1-Weltmeister, der auch Motorrad-Weltmeister wurde.
1Denis „Danny“ HulmeNZ1936-1992 1967 Hulme starb 1992 an einem Herzinfarkt während eines Tourenwagenrennens. Zwar gelang es ihm noch, den Wagen anzuhalten, er verstarb aber im Cockpit sitzend bevor die Streckenposten ihn erreichten.
1Jochen RindtAUT1942-1970 1970Seine Eltern starben 1943 bei einem Luftangriff auf Hamburg. Er selbst verunglückte am 5.9.1970 in Monza tödlich. Bis zu seinem tragischen Unfall hatte er 45 Punkte auf dem Konto, die für den postum verliehenen WM-Titel (bei noch 4 ausstehenden Rennen) ausreichten.
1James HuntGB1947-1993 1976Der Draufgänger und Frauenheld, der in zahlreiche Unfälle verwickelt war, hatte den Beinamen „Hunt the Shunt“ (Hunt der Verschrotter).
1Mario AndrettiUSA, IT1940 1978Hält mit 38 Jahren im aktiven Motorsport (1965-2003) den Rekord. Gewann 1967 die Daytona 500 und 1969 die Indy 500 (Indianapolis 500).
1Jody ScheckterSAF 1950 1979Der Südafrikaner war der letzte Ferrari-Weltmeister bevor – 20 Jahre später – Michael Schumacher wieder einen Ferrari-Titel gewinnen konnte.
1Alan JonesAUS1946 1980Erster Williams-Rennfahrer der Formel-1-Weltmeister wurde. 
1Keke RosbergFIN19481982 Vater von Nico Rosberg, der 2016 Weltmeister wurde.
1Nigel MansellGB1953 1992Wurde 1993 auch Meister der IndyCar World Series. 
1Damon HillGB1960 1996Der Sohn des zweifachen Formel 1 Siegers Graham Hill war 15 Jahre alt, als sein Vater starb. In den 90er-Jahren war Hill der Dauerrivale von Michael Schumacher. 
1Jacques VilleneuveCAN1971 1997Sohn des Formel 1 Rennfahrers Gilles Villeneuve, der am 8. Mai 1982 beim Qualifying des GP von Belgien verunglückte. Jacques gewann zudem 1995 die Indy Car Serie.
1Kimi RäikkönenFIN1979 2007Sein kühles, introvertiertes Auftreten wird er als „Iceman“ bezeichnet. Kimi ist noch aktiv und liegt mit 46 schnellsten Rennrunden in der Statistik auf Platz 2 hinter Michael Schumacher (72).
Jenson ButtonGB1980 2009Button fuhr nur 15 Siege bei 306 Starts (2000-2017) ein. Sein Vater John Button war ein bekannter Rallycross-Fahrer.
1Nico RosbergD, FIN*27.6.1985 in Wiesbaden2016 Der deutsch-finnische Sohn von Keke Rosberg gewann als siebter Deutscher ein Formel 1 Grand Prix Sieg. Nur wenige Tage nach seinem WM-Titel trat Nico vom aktiven Renngeschehen zurück.

Formel 1 Ewige Tabelle > nach Fahrernationen:

WM-TitelNationenZahl der FahrerFahrer
19 Großbritannien10Mike Hawthorn (1958), Graham Hill (1962, 1968), Jim Clark (1963, 1965), John Surtees (1964), Jackie Stewart (1969, 1971, 1973), James Hunt (1976), Nigel Mansell (1992), Damon Hill (1996), Jenson Button (2009), Lewis Hamilton (2008, 2014, 2015, 2017, 2018, 2019)
12 Deutschland 3Michael Schumacher (1994, 1995, 2000–2004), Sebastian Vettel (2010–2013), Nico Rosberg (2016) 
Brasilien 3Emerson Fittipaldi (1972, 1974), Nelson Piquet (1981, 1983, 1987), Ayrton Senna (1988, 1990, 1991)
Argentinien Juan Manuel Fangio (1951, 1954, 1955, 1956, 1957) 
4  Australien Jack Brabham (1959, 1960, 1966), Alan Jones (1980) 
4  Finnland Keke Rosberg (1982), Mika Häkkinen (1998, 1999), Kimi Räikkönen (2007)
Frankreich Alain Prost (1985, 1986, 1989, 1993) 
Österreich Jochen Rindt (1970), Niki Lauda (1975, 1977, 1984)
Italien Giuseppe Farina (1950), Alberto Ascari (1952, 1953)
2Spanien1Fernando Alonso (2005, 2006)
USA Phil Hill (1961), Mario Andretti (1978)
1Kanada1Jacques Villeneuve (1997)
1Neuseeland1Denis Hulme (1967)
1Südafrika1Jody Scheckter (1979)

Formel 1 Ewige Tabelle > nach Konstrukteuren:

WM-Titel (Fahrer)RennstallNationStartsSiegeAktiver Zeitraum
16FerrariIT 964234seit 1950
9WilliamsGB692114seit 1978
8McLarenGB836182seit 1966
7LotusGB491791958-1994
6MercedesD210102seit 1954
4Red BullGB/AUT25958seit 2005
2BrabhamGB394351962-1992
2RenaultF/GB31835seit 1977
2CooperGB128161950-1969
1BenettonIT260271986-2001
1TyrrellGB430231970-1998
1B.R.M.GB197171951-1977
1Matra SportsF6091966-1972
1VanwallGB2891954-1960
1BrawnGB1782009

Formel 1 Ewige Tabelle > nach Reifenherstellern

WM-Titel (Fahrer)ReifenherstellerNationStartsSiegeAktiver Zeitraum
2Goodyear USA4933681960-1998
14PirelliIT337170seit 1950
11Bridgestone JAP2441751976-2010
8DunlopGB175831950-1977
5MichelinF2151021977-2006
3FirestoneUSA132491950-1975
2EnglebertB6171950-1958
2ContinentalD13101954-1958

Weltrekorde Schwimmen
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