Geschichte von Taschenhirn


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Wie entstand die Idee zu all den Wissenslisten?

Die Idee zu den Wissenslisten wurde Ende der Siebziger auf einem Waldweg im Spessart geboren. Unsere Eltern liebten sonntägliche Wanderungen, eine Leidenschaft, die von uns pubertierenden Teenies nur bedingt freiwillig („Ihr kommt mit! Basta!“) und mit ähnlich großer Begeisterung („Wir wollen aber lieber zu Hause bleiben und unser Zimmer aufräumen“) geteilt wurde.

Die damals oft gebrauchte, durchaus wirkungsvolle, pädagogisch jedoch wenig wertvolle Antwort unserer Eltern („Keine Widerrede, sonst gibt’s nen Satz heißer Ohren“) hatte nicht nur nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung stumpfer Beschäftigungstherapien (Marien-Käfer-Punkte sammeln und addieren), sondern auch auf das Finden von kreativen Ideen zur Vertreibung der Langeweile („Lasst uns Wissenslisten schreiben und uns dann gegenseitig abfragen. Ich fang mit Ländern und deren Hauptstädte an – und du machst Geschichte mit Jahreszahlen).

Von diesem Tag an blieb die Langeweile auf der (Wander-)Strecke. Unser Handzettelberg wuchs mit jedem Sonntag, wodurch wir einerseits immer klüger wurden („Sieh mal die Fichte dort, die wächst sonst nur in den Abruzzen) und andererseits sogar Spaß am Wandern bekamen („Och nö, wir wollen noch nicht nach Hause. Wir sind doch erst bei T wie Togo“). P.S. Die Hauptstadt von Togo finden Sie übrigens hier!

Die Geschichte hinter Taschenhirn.de – erzählt von Robert Junker, dem Buchautor und Verlagsgründer.

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