Berühmte Mode Designer


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Berühmte Mode DesignerLebzeitenBerühmt durch (Jahr der Kreation)Stoffe, Stile, FormenLeben & Karriere
Armani, Giorgio (IT)1934Herren-Anzüge „Hitman“ (1961); Damen-Kollektion (1980); „Emporio-Armani“ (1981); Damenduft „Armani“ (1982); Armani Cosmetics“ (2000); Sportkollektion EA7Schlichte, puristische Eleganz mit gedeckten Farben und wertvollen Stoffen. Stilvolle Designs in klaren, maßgeschneiderten Linien.

Giorgio Armani begann als Modeeinkäufer und Leiter einer Mailänder Herrenmodeboutique. Von 1961 bis 1971 entwarf er für Nino Cerruti u.a. Herrenanzüge des Labels Hitman. Anschließend war er für die Modehäuser Ungaro und Zegna freiberuflich kreativ. Erst 1975 gründete er sein eigenes Label und entwickelte sich in den Folgejahren zu einem der „größten Modedesigner des 20. Jahrhunderts.“ Mit einem Vermögen von ca. 7 Milliarden Euro ist Armani heute einer der reichsten Männer Italiens. Sein Unternehmen besteht aus mehr als 2.000 Geschäften in +60 Ländern.

Audigier, Christian (F)1958-2015Ed Hardy-Kollektion; Trucker-Mode und BaseballmützenRockig, wild, oft mit Tatoos + Schlangen-OrnamentenChristian Audigier wurde mit 16 Jahren von einem Jeans-Label entdeckt, weil er sich als dessen Verkäufer erfolgreich auszeichnen konnte. Später entwarf er Kollektionen für mehrere große Jeans-Labels, darunter Diesel, Lee, Levi’s und Von Dutch. Als Chefdesigner bei Von Dutch schaffte er schließlich den internationalen Durchbruch.
Baldessarini, Werner (AUT)1945Hugo Boss-Kollektionen (1975); Sportswear-Label Boss Orange (1998)Lässig, konventionell, dynamisch und exklusiv.Von 1975 bis 2002 prägte der Österreicher Werner Baldessarini als Designer und Chefdesigner die erfolgreichen Designs und Kollektionen von Hugo Boss. 
Benetton, Luciano, Giuliana, Gilberto und Carlo, IT1935, 1943Die Geschwister Benetton entwarfen Wollstrickwaren aus Naturwolle (1965).Bunt, farbenfroh, jung, hipp und verspieltNachdem ihr Vater im Krieg gefallen war, mussten die Geschwister Luciano (*1935) und Giuliana (*1937) schon früh für die Familie Geld verdienen. Luciano verkaufte deshalb Hemden für ein Textilunternehmen und Giuliana strickte Pullover für einen Bekleidungshersteller. Ab 1955 verkauften sie zusätzlich Giulianas farbenfrohen Pullover an die Läden. Die erfolgreiche Geschäftsidee wurde von Jahr zu Jahr sukzessive erweitert und die weiteren Brüder Carlo (1943–2018) und Gilberto (1941–2018) ins Unternehmen eingespannt. 1965 gründeten sie eine Strickwarenfabrik, 1966 eröffnete die erste Filiale, 1978 wurde Benetton S.p.A. als Aktiengesellschaft etabliert. 1982 beauftragten sie den Modefotografen Oliviero Toscani, der mit seiner sozialkritischen Werbekampagne und dem Slogan „All the colours of the world“ weltweit für Aufsehen sorgte. 1989 änderten die Gründer den Namen des Unternehmens in United Colors of Benetton. Benetton hatte zeitweise (vor allem in den 90er Jahren) über 7.000 Filialen in +120 Ländern.
Biagiotti, Laura (IT)1943-2017Cashmere-Kollektion (1974); Pret-a-Porter-Kollektionen; zahlreiche Parfüms wie Roma (1988), Biagiotti Uomo (1990) und Venezia (1992)Cashmere, weiche Stoffe, feminine KonfektionsmodeAls junges Mädchen wollte Laura Biagiotti unbedingt Archäologin werden und studierte dafür Archäologie und Literatur an der Uni in Rom. Doch es sollte alles anders kommen. Weil ihre Mutter, eine Schneiderin mit eigenem Modeatelier, um ihre Unterstützung bat, brach Laura ihr Studium nach 3 Jahren ab. Mit dem Job entwickelte sie ein Interesse für Mode und Design und entwarf schon bald ihre ersten eigenen Kollektionen. In den 70er Jahren entwarf sie eine femininen Kaschmir-Kollektionen, die ihr den Beinamen „Queen of Cashmere“ einbrachte. 
Bogner, Willy senior bzw. Maria Lux (D)1942Sport-Kollektion, Fire & Ice Modekollektion, Accessoires, Ski-AusrüstungSportlich-chic für Ski-, Tennis-, Bademode; auch LederNicht Willy Bogner senior entwarf die ersten Kollektionen, sondern seine Frau Maria Lux. Diese kreierte die ersten Designs für Winter- und Sportkleidung, die er erfolgreich produzierte und vermarktete. Während der Senior ein erfolgreicher Skispringer war, avancierte sein Sohn, Willy Bogner junior, in den 1960er-Jahren zu einem der besten deutschen Skirennfahrern. Als solcher filmte er u.a. Ski-Szenen im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät. Dabei fuhr er streckenweise rückwärts mit der Kamera vor den Darstellern her. Später machte er sich auch als Filmemacher von Sportspielfilmen wie z.B. Feuer und Eis (1986) einen Namen. Von 1977 bis 2016 leitete er auch als Designer das Modehaus Bogner.
Burberry, Thomas (GB)1835-1926Wetterfesten, atmungsaktiven Trenchcoat (1880)Karomuster, britisch, stillvoll, exclusiv, zurückhaltend 
Burton, Sarah (GB)1974Damenkollektion für Alexander McQueen (2000); Brautkleid für Kate Middleton (2011)Vereint traditionelle Stoffe und Spitze mit modernem Design 
Cardin, Pierre (F)1922-2020Hochwertige Konfektionskleidung (Prêt-à-porter), die er für ein breites Publikum erschwinglich machte.Schlichte, alltagstaugliche Eleganz in klaren Farben (oft rot).Der Franzose begann seine Karriere zunächst bei Dior, wo er den „New Look“ mit kreierte. Ab 1950 gründete er seine eigenes Modehaus. Ab 1963 galt er neben Paco Rabanne (*1934) und André Courrèges  (1923-2016) als Erfinder des modischen Futurismus. Er war einer der ersten Designer, der seine Marke Cardin für Lizenzgeschäfte nutzte.
Cavalli, Roberto (IT)
1940Damen- und Herren-Kollektionen wie „roberto cavalli“ und „justcavalli“; berühmte Jeans Linie (von vielen Promis getragen)Gewagte Abendkleider in farbenfrohen Materialien oft mit Einsatz von Leder und sogenannten Animal Prints (Leoparden- oder Zebra-Muster)Am 4. Juli 1944 wurden in seinem Geburtsort Castelnuovo dei Sabbioni 73 Menschen erschossen, darunter auch sein Vater. Diese Vergeltungsaktion der deutschen Wehrmacht ging als Massaker von Cavriglia in die Geschichte ein. Cavalli wuchs daher ohne Vater in einer künstlerisch veranlagten Familie auf. In den 60er Jahren meldete er ein Patent für sein revolutionäres Druckverfahren auf Leder an. Gleichzeitig verkaufte er eigene Kreationen an Prominente wie Brigitte Bardot, wodurch er immer bekannter wurde und 1970 sein eigenes Unternehmen gründete.
Chanel, Coco (F)1883-1971Das „kleine Schwarze“ (1926); Twinset; zahlreiche Parfüme, darunter das meist verkaufte Parfüm Chanel Nº 5 (1921) sowie Nº 19, Coco, Allure, Pour Monsieur, Antaeus, Egoïste, Chance und Bleu.Zeitlos elegant, leger. Funktionelles, einfaches Design in Schwarz und WeißDie geborene Gabrielle „Coco“ Chanel Bonheu schaffte es als einzige Modedesignerin auf die „Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts“ (Time-Magazin).
Cerruti, Nino (IT)1930Herrenkollektion „Hitman“ (1957); Strickwaren (1963); die Parfüme 1881 und CerrutiSi.Klassisch-zeitlose Eleganz in hochwertigen Stoffen 
de la Renta, Oscar (DomRep)1932-2014Hochzeitskleid von George Clooneys Braut Amal Alamuddin. Kleidete First Ladies & andere Prominente einExtravagante Kleider, elegante Alltagskleidung 
Dior, Christian (F)1905-1957New Look-Kollektion (1947); Tulpen- und A-Linie (50er)Elegante Kleider und Röcke mit femininen, schmalen, figurbetonten Wespentaillen. Dazu ausgefallene Accessoires wie lange Handschuhe, Wagenradhüte etc.Mit üppigen, luxuriösen Designs revolutionierte Dior die Mode der Nachkriegszeit. 
Dolce & Gabbana    
Ford, Tom (USA)1961Hüfthosen aus den 90ern; Accessoires (u.a. Sonnenbrillen).Vorwiegend modische und hochwertige HerrenkollektionenBis 2004 war Tom Ford als Chefdesigner bei Gucci beschäftigt. Ab 2005 gründete er zusammen mit Domenico de Sole (als CEO) sein eigenes Label, das für exklusive Herrenbekleidung steht. Der erfolgreiche Modedesigner drehte als Filmregisseur auch Filme wie A Single Man (2009) und Nocturnal Animals (2016).
Galliano, John (GIB)1960Princess-Lucretia-Kollektion (1993)Extravagant, opulent, pompösChefdesigner bei Dior.
Garavani, Valentino (IT)1932Maßanfertigungen für Prominente; Cocktail-Kleider (50er)Eleganz; extravagantes Design in Rot, Weiß, Schwarz 
Gaultier, Jean Paul (F)1952Haute Couture + Pret-à-porter Kollektionen für Damen und Herren (seit 1976). Kinderkollektion Junior Gaultier (2009); Kleinkinder-Kollektion Gaultier Bébé (2011).Ausgefallen provokant, exzentrische, kaum tragbare Mode.Der Enfant terrible der französischen Modeszene hat nie eine Ausbildung als Modedesigner absolviert. Seine Modeskizzen überzeugten dennoch Pierre Cardin, der ihn einstellte. Erste eigene Kollektion ab 1976. Für seine Modeschauen setzt er oft ungewöhnliche Modelle ein, wie z.B. stark tätowierte oder übergewichtige Frauen. Zudem entwarf er Kostüme für Filme „Das fünfte Element” oder „Stadt der verlorenen Kinder”.
Gucci, Guccio (IT)1881-1953Reitermode in Leder (1922); Schmuck + Design (ab 1938)Exotischer Luxus in Leder, Hanf, Leinen und Bambus 
Hilfiger, Tommy (USA)1951Neudesign von gekauften Jeans- u. Schlaghosen (70er)Sportlich-leger in den US-Farben Blau, Weiß und Rot 
Jacquard, J. Maria (F)1752-1834Erfinder des mechanischen Jaquard-Webstuhls (1805)Erster Weber und Textil-Designer; Musterkollektionen 
Joop, Wolfgang (D)1944JOOP! Damenkollektion (1982); JOOP! Herrenkollektion (1985)Lifestyle-Design für Mode, Schmuck, Schuhe, Brillen und ParfümsAb 1970 arbeitete Wolfgang Joop als Journalist und Designer für Modemagazine. Im Frühjahr 1982 gelang ihm mit seiner ersten Prêt-à-porter-Damenkollektion der internationale Durchbruch. Heute ist Wolfgang Joop nicht mehr für die Marke JOOP! tätig, sondern entwirft für sein 2003 gegründetes Label Wunderkind neue Kollektionen. Er ist Vater zweier Töchter: Jette Joop (*1968), die selbst als Mode- und Schmuckdesignerin erfolgreich ist, sowie von Florentine Joop (*1973), Illustratorin, Autorin und Malerin.
Karan, Donna (USA)1948Body oder BodysuitModerner, urbaner Schnitt für FrauenDonna Karan begann ihre Karriere als Designerin bei Anne Klein. Sie revolutionierte den Kleidungsstil vieler Frauen, indem die sogenannten „Essentials“ kreierte.
Kern, Otto (D)1950-2017Hemden- und Blusen-Kollektionen; später auch Anzüge, Strickware, Schuhe, Parfüm und Kosmetika.Lässig-elegant, sachlich und bodenständig, teilweise dekorativ 
Klein, Calvin (USA)1942Herren-Unterwäsche; Calvins-Jeans; Parfüms wie „Obsession“; UhrenSchlichte, puristische, meist einfarbige, zeitlos moderne Mode mit klarer Linie, fließender SatinKlein gilt als Pioniere der hochpreisigen Designer-Unterwäsche.
Lacoste, René (F)1904-1996fr. Tennisprofi alias „le crocodile“; weißes PolohemdBis in 50er nur weiß, später bunt mit grünem Krokodil 
Lacroix, Christian (F)1951Preta-à-porter-Damen-Kollektion (Anfang der 80er)Opulente, eleganten Mode in leichten, bunten und blumigen Stoffen. Seine Designs verbinden Altes mit Neuem.Lacroix studierte Französische Literatur und Kunstgeschichte und schrieb Ende der 70er Jahre seine Doktorarbeit über Kleidung in Gemälden des 17. Jahrhunderts. In Paris lernte er seine Frau, Françoise Rosenthiel, kennen, die ihn mit dem Hause Jean Patou bekannt machte, für das er viele Haute Couture-Kollektionen entwarf. Lacroix ist außerdem als Kostümdesigner für Theater-, Ballett- und Opern-Inszenierungen kreativ.
Lagerfeld, Karl (D)1933-2019Zahlreiche Damen- und Herrenkollektionen; eigenes Label „Karl Lagerfeld“ (ab 1984); Parfüm LagerfeldExklusive, aber auch einige junge und preiswerte LinienDer deutsche Modedesigner mit dem Spitznamen Modezar war Chef-Designer u.a. bei Balmain (50er), Patou (50er), Chloé (1963-1978), Fendi (1965-2019) und Chanel (1983-2019). Der gebürtige Hamburger gilt als Entdecker vieler Topmodels z.B. von Claudia Schiffer und Toni Garrn.
Lang, Helmut (AUT)1956Damen-Kollektion (1986); minimalist. High-Tech-StoffeNüchtern, puristisch; Nylon + Gummi, Schwarz + Weiß 
Lauren, Ralph (USA)1939Krawatten (1967); Marco Polo-Kollektion (um 1970)Sportliche Eleganz, „College Look“ in wertvollen Stoffen 
Louboutin, Christian (F)1964Schuhe mit High Heels und dem Zeichen „roter Sohle“Extravagantes Schuh- und Taschendesign 
McQueen, Alexander (GB)1969-2010Jack-the-Ripper-Kollektion (1992)Provokativ und extravagant, mit Latex, Piercings, morbiden Elementen und PerlenDen Ruf des „Enfant terrible’“ in der Modeszene hatte sich der britische Designer und Visionär wohl verdient. Zum Einen mit seinen wilden, skandalösen (u.a. mit blutverschmierten Models auf dem Laufsteg). Und zum Anderen mit seinen futuristische Kollektionen, die er mit düsteren Elementen wie stilisierte Totenköpfe in Szene setzte. Nach seinem Freitod übernahm die Designerin Sarah Burton (*1974) 2010 das Modehaus und machte es u.a. mit ihrem Entwurf des Brautkleides für Kate Middleton (seit 2011 Ehefrau von Prinz William) weltweit bekannt.
Missoni, Ottavio (IT/CRO)1921-2013Zick-Zack-Muster; Strickmode in bunten FarbenVerführerische, sportliche Strick-Kreationen 
Miyake, Issey (JP)1938Designer für Laroche + Givenchy; DamenkollektionenTechnoide, farbenfrohe Seidenstoffe u. leichtes Polyester 
Patou, Jean (F)1887-1936Elegante Abendroben, Bademoden sowie Sport-, Golf-, Ski- und Tenniskollektionen; Parfüms wie Amour Amour (1925) und Joy (1930).Stilvoll und dezent, aber dennoch elegant und luxuriös. Schmal geschnittene Kleider mit u.a. kubistischen Motiven unter Verwendung von Jersey.Er begann 1912 als Schneider und eröffnete in Paris das kleines Atelier „Maison Parry“. Ab Mitte der 20er Jahre waren seine Modeschauen pompöse, mit Musik untermalte Spektakel, bei denen er einige hundert Modelle vorführte. Jean Patou, der 1936 einem plötzlichen Herztod erlag, gilt zudem als der Erfinder des Tennisrocks.
Prada, Miuccia (IT)1949Luxuslederwaren; Handtaschen-Kollektion aus NylonSchlicht, minimalistisch, traditionell und innovativ. Mode aus Latex, Satin, Plastik etc.Das Unternehmen Prada wurde 1913 von ihrem Großvater gegründet, später von ihrer Mutter Luisia übernommen und ab 1977 von ihr selbst weitergeführt. Bis dahin studierte und promovierte sie Politikwissenschaft an der Universität Mailand und absolvierte eine fünfjährige Schauspielausbildung. Miuccia wurde bekannt für ihren minimalistischen Designstil, der die Tradition mit der Moderne kombiniert.
Quant, Mary (GB)1934Gilt als Erfinderin des Minirocks (1962). Gemusterte und farbige Strumpfhosen; Wet Collection aus PVCSchlichte Formen, mit revolutionären Stoffen wie PVC 
Saint Laurent, Yves (F)1936-2008Hosenanzug für Frauen, sog. Le Smoking (1966), Cocktailkleider mit transparenten Oberteile, Beatnik-Look.Anfangs oft schwarz, später auch farbenfroh. Er verwendete für seine Designs erstmals auch transparente Stoffe und kreierte somit den „Nude Look“.

Der in Algerien geborene Modedesigner galt in in seiner Branche zeitlebens als „Revolutionär”.  Er arbeitete zunächst für Christian Dior, machte sich danach selbständig und entwarf erste eigene Kollektionen, die oft als skandalös („Nude-Look“) galten, bevor sie von anderen „kopiert“ wurden. 1985 erhielt er den „Oscar de la mode“, die höchste Auszeichnung der Modewelt.

Sander, Jil (D)1943Zwiebel-Look bzw. Lagen-Look (1976); Kosmetik-LinieKlare, zeitlose Eleganz; minimalistischer Stil; luxuriöse Stoffe.Jil Sander war zunächst Moderedakteurin für deutsche Frauenzeitschriften wie Constanze und Petra. Erst 1968 eröffnete sie in Hamburg eine Modeboutique, entwarf eigene Kollektionen und gründete dazu die Eigenmarke Jil Sander. Ihre Vorliebe zu schlichten, stark reduzierten Designs, die sie gerne mit luxuriösen Stoffen kreiert (z.B. Kaschmir), brachte ihr Spitznamen wie „Queen of less“, „Königin des Weglassens“ und „Kaschmir-Queen“ ein.
Savini, Gaetano (IT)1909-1987Haut Couture für Herrenanzüge; Gründer von „Brioni“Einfache, extravagante Eleganz; modern und leger 
Smith, Paul Sir (GB)1946Herrenanzüge, Krawatten, Accessoires, 13 ModellinienKlassische Eleganz, farbenfreudig, witzige Details 
Strehle, Gabriele (D)1951Pret-à-Porter-Label „Strenesse“ (1995)Gradllinig, schnörkellos; dezente Muster, Schwarz + Grau 
Takada, Kenzo (JP)1940-2020„Jungle Japonaise“-Label (seit 1970);Farbenfroh, fröhlich, unkonvention. Musterkombinationen 
Van Noten, Dries1958Exklusive Herren- und KinderkollektionenFolkloristische Elemente, farbenfroh, Drucke & Schichtungen 
Versace, Donatella (IT)1955Schwester von Gianni; Pret-à-Porter-Kollektion (1997)Glamourös, schillernd, sexy 
Versace, Gianni (IT)1946-1997Damen-Linie (70er); Leder-Kollektion „Complice“Sexy, hauteng, kurze Röcke. In auffallenden Mustern und leuchtende FarbenVersace ist eine Legende der Modewelt. Dank seiner Vorliebe zu leuchtenden Farben galt er als Paradiesvogel seiner Zunft. Der italienische Modedesigner wurde am 15. Juli 1997 in Miami Beach ermordet. 
Vuitton, Louis (F)1821-1892Koffer, Taschen und Gepäckstücke (ab 1854)Innovatives, praktisches Design in hoher Qualität 
Westwood, Vivienne (GB)1941„Queen of Punk“; „Piraten-Kollektion“ (1981)Schrill, radikal, Lack & Leder; oft und gerne KaromusterSie machte den Punk als Mainstream populär.
Yamamoto, Yohji (JP)1943Modelabel „Y‘s“ (1972); Damen-Kollektion Y‘sZeitlos, elegant, futuristisch, androgyn, Schwarz + Weiß 

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