Erdzeitalter


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Um die wesentlichen Entwicklungsstufen zur Entstehung des Lebens auf der Erde zu erfahren, sollten Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen. Und durch die folgende Liste klicken! Erfahren Sie, wie sich Erde, Tiere, Natur und Menschheit Schritt für Schritt zu dem entwickelt haben, was sie heute sind.

Wann lebten die Dinosaurier?

Vor rund 235 Millionen Jahren entwickelten sich die ersten Dinosaurier. Die ältesten Fossilien stammen aus dem Erdzeitalter des Oberen Trias zu Beginn der Karnium-Periode. Sie lebten etwa 169 Millionen Jahre lang auf der Erde - bis sie vor ca. 66 Millionen Jahren plötzlich ausstarben. Zum Vergleich: der Mensch, also der Homo Sapiens, existiert erst seit rund 300.000 Jahren. Weitere spannende Fakten finden Sie auf Taschenhirn.de und im Wissensbuch mit 344 Listen.

Warum starben die Dinosaurier aus?

Wissenschaftler sind sich heute weitgehend einig: Gegen Ende der Kreidezeit, vor rund 66 Millionen Jahren, starben die Dinosaurier aus. Ursache war vermutlich ein Asteroiden- oder Meteoriteneinschlag vor der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Der Einschlag muss gewaltig gewesen sein, da der Chicxulub-Krater einen Durchmesser von ca. 180 km hat. Er löste heftige Tsunamis und Buschbrände aus, freigesetztes Schwefel vergiftete die Atmosphäre und absorbierte das Sonnenlicht für Jahre. Weitere spannende Fakten finden Sie auf Taschenhirn.de und im Wissensbuch mit 344 Listen.

Welche Arten von Dinosaurier gab es?

Paläontologen schätzen, dass es rund 700 bis 900 unterschiedliche Arten von Dinosaurier gab. Einige waren so klein und flink wie ein Hase (z.B. die Saurornithoides), andere wurden tonnenschwer und waren gepanzert (Thyreophora) oder hatten lange Hälse und wurden bis zu 35 Meter groß (wie z.B. der. Argentinosaurus). Die Einen liefen auf vier Beinen und fraßen Pflanzen (Sauropoden) wie z.B. der Brachiosaurus. Andere wiederum waren schnelle, zweibeinige Fleischfresser (Theropoden) wie z.B. der Tyrannosaurus rex (auch T-Rex), der Allosaurus, Deinonychus und der Velociraptor. Zwar lebten die meisten Dinos auf dem Land, aber es gab auch Flugsaurier (Pterosaurier) wie z.B. den Urvogel Archaeopteryx. Weitere spannende Fakten finden Sie auf Taschenhirn.de und im Wissensbuch mit 344 Listen.

Woher kommt der Begriff Dinosaurier?

Das Wort Dinosaurier kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus deinos (= schrecklich) und sauros (= Echse). Der britische Naturforscher Sir Richard Owen verwendete 1842 erstmals diesen Begriff der schrecklichen Echsen. Weitere spannende Fakten finden Sie auf Taschenhirn.de und im Wissensbuch mit 344 Listen.

Die Entstehung des Lebens auf der Erde im 24-Stunden-Zeitraffer:

Weil die Dauer und Zeiträume zur Entstehung des Lebens auf der Erde nur schwer „vorstellbar“ sind, hilft Ihnen sicher ein Blick auf die „Uhr des Lebens“. Sie beginnt um 0 Uhr mit der Bildung der Ur-Erde vor rund 4,55 Mrd. Jahren und endet um 23:59:59 Uhr im Heute. 

00:00 Uhr: Vor ca. 4,5 Mrd. Jahren entsteht die Ur-Erde (Präkambrium).
16:00 Uhr: Erst am späten Nachmittag bilden sich erste mehrzellige Organismen.
21:00 Uhr: In der „kambrischen Explosion“ (vor 570 Mio.) wächst eine tierische Vielfalt im Meer.
22:00 Uhr: Im „Devon“ (vor 420 Mio.) erobern die ersten Pflanzen (Moose, Farne) Land.
22:15 Uhr: 
Amphibien springen an Land, gefolgt von ersten Reptilien.
22:45 Uhr: Erste Dinosaurier erobern vor 235 Mio.
Jahren die Erde. Sie bleiben 169 Mio. Jahre.
23:00 Uhr: Die Dinosaurier sterben vor 66 Mio. Jahren aus. Und machen Platz für die Säugetiere.
23:59 Uhr: Primaten und aufrecht gehende Sapiens entwickeln sich.
23:59:57 Uhr: Erst seit 3 Sekunden existiert der moderne Mensch.

Vor Mio. JahrenEntstehung des LebensDauer in Mio. JahreÄon > ÄrathemÄra, ZeitalterPerioden & Epochen
13.700- 4.600 Nach dem Urknall vor rund 13,7 Mrd. Jahren kreisen winzige Materiekörnchen in einer Gas- und Staubwolke um die Sonne. Im Laufe von 9 Mrd. Jahren ballt sich in dieser Wolkenmitte die Sonne zusammen. Die weiter außen fliegenden Partikel verschmelzen miteinander und bilden glühende Klumpen oder Brocken.9.100Vom Urknall bis zur Bildung der Erde.nicht benanntnicht benannt
4.600-4.000Aus den größeren Klumpen formen sich Planetensimale, die Vorläufer und Bausteine unserer Planeten. Darunter auch die Ur-Erde, die sich vor rund 4,5 Mrd. Jahren zu einem Feuerball formte. Ständig stürzen weitere Klumpen und Eisbrocken („Großes Bombardement“) auf unseren Protoplaneten. So gelangen Minerale und Wasser auf die Erde, welches für die  Entstehung des Lebens unentbehrlich ist.600Hadaikum Beginn des Präkambriums (4,56 Mrd. bis 541 Mio. Jahre)  
4.000-3.600Der aufgeheizte Planet kühlt ab. Die Erdkruste verfestigt sich, Vulkane und Berge entstehen nach unzähligen Meteoriteneinschlägen. Nach rund 4 Mrd. Jahren ist die Erde soweit abgekühlt, das auch Wasserdampf in der Atmosphäre kondensieren und in gewaltigen Gewittern abregnen kann, wodurch das „Ur-Meer“ entsteht. Aus diesem Ur-Ozean wachsen vermutlich die ersten vulkanischen Inseln und später ganze Kontinente.400ArchaikumEoarchaikum 
3.600-3.300Methan und Ammoniak lösen sich (durch das damals noch stärkere Sonnenlicht) in der Atmosphäre auf. Ihr Sauerstoff-Gehalt entweicht dadurch ins All, zurück bleiben Kohlendioxid und Stickstoff. Im Ur-Meer können erste organische Organismen (einzellige Bakterien) nachgewiesen werden.300ArchaikumAltarchaikum 
3.300-2.800Die Erdkruste bricht immer wieder auf. Bruchstücke schieben sich über- und untereinander. Durch diese dauerhafte Plattentektonik entsteht der erste Superkontinent Vaalbara vor rund 3,3 Mrd. Jahren. Vor rund 3 Mrd. Jahren entstehen erste pflanzenähnliche Cyanobakterien.500ArchaikumMittelarchaikum 
2.800-2.500Durch die stetige Bildung von Landmasse steigt die biologische Produktivität. Durch die zunehmende Photosynthese der Cyanobakterien sinken die Treibhausgase in der Atmosphäre. Die Erde kühlt so sehr ab, dass die erst globale Vereisung entsteht.300ArchaikumNeoarchaikum 
2.500-1.600Die 1. große „Huronische Eiszeit“ (vor 2,4 bis 2,1 Mio. Jahre) bricht an. Der Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre steigt danach durch die Photosynthese von Einzellern weiter an.900ProterozoikumPaläoproterozoikums
  • Siderium (2.500–2.300)
  • Rhyacium (2.300–2.050)
  • Orosirium (2.050–1.800)
  • Statherium (1.800–1.600)
1.600-1.000Rodinia, der erste Superkontinent, umfasst die gesamte Landmasse. Erste Protisten (Einzellergruppen mit Zellkern, kleinen Organen und komplex gebauten Zellen) entstehen vor rund 1,5 Mrd. Jahren. Vor rund 1 Mrd. Jahren erreicht die Atmosphäre den heutigen Sauerstoff-Gehalt.600Proterozoikum Mesoproterozoikum
  • Calymmium (1.600–1.400)
  • Ectasium (1.400–1.200)
  • Stenium (1.200–1.000)
1.000-541Aus den Protisten entwickeln sich Schwämme, Anelliden (Ringelwürmer), Quallen und vor ca. 600 Mio. Jahren auch die ersten algenartigen Pflanzen.459ProterozoikumNeoproterozoikum
  • Tonium (1.000–850)
  • Cryogenium > Sturtische Eiszeit (850–635)
  • Ediacarium (635–541)
541-521„Kambrische Explosion“ – Rasante Entwicklung von wirbellosen Tiere. Globale Erwärmung, Rodinia zerfällt in den Großkontinent Gondwana und die Kontinente Laurentia, Baltica, Sibirien und andere Kleinkontinente.20Phanerozoikum PaläozoikumKambriumTerreneuvium
520-509Erste Chordatiere und Spurenfossilien (Trichophycus pedum).11Phanerozoikum PaläozoikumKambrium2. Serie
509-497Marine Pflanzen besiedeln den Meeresboden.12Phanerozoikum PaläozoikumKambrium3. Serie
497-485,4Auftritt erster Trilobiten (im Meer lebende Gliederfüßer).11,6Phanerozoikum PaläozoikumKambriumFurongium
485,4-470Die ersten kieferlosen Fische entwickeln sich.15,4Phanerozoikum PaläozoikumOrdoviziumUnter-Ordovizium
470-458,4Vor rund 460 Mio. Jahren wird die Erde langsam grün und die Entstehung des Lebens gewinnt an Fahrt. Erste Pflanzen wie Moose, Farne und Pilze wachsen auf Grund und Boden.11,6Phanerozoikum Paläozoikum OrdoviziumMittel-Ordovizium
458,4-443,4Größte Gletscherbildung und erstes Massensterben von Lebewesen.15Phanerozoikum PaläozoikumOrdoviziumOber- Ordovizium
443,4-433,4Durch die Kollision der Kontinente Laurentia und Baltica bildet sich der kaledonische Faltengürtel und der Kontinent Laurussia. Aufkommen der ersten kieferartigen Lebewesen in den Meeren.10Phanerozoikum Paläozoikum SilurLlandovery
433,4-427,4Großes Massensterben der Meeresbewohner durch starken Vulkanismus und plattentektonische Bewegungen.5Phanerozoikum PaläozoikumSilurWenlock
427,4-423Bildung von Graptolithen (maritimer Kleintierchen) und einzelner Acritarchen-Arten (Micro-Fossilien).4,4Phanerozoikum PaläozoikumSilurLudlow
423-419,2Erste fossile Funde von Knochenfischen.3,8Phanerozoikum Paläozoikum SilurPridolium
419,2-393,3Durch das tropische Klima entstehen große Riffe.25,9Phanerozoikum PaläozoikumDevonUnterdevon
393,3-382,7Schnelle Verdunstung von Flachmeeren und Entstehung von Steinsalzvorkommen. Ausbreitung von Knorpelfischen wie Rochen und Haien. Im Süßwasser entwickelt sich der Crossopterygier, das Bindeglied zwischen Fischen und Amphibien.10,6Phanerozoikum PaläozoikumDevonMitteldevon
382,7-358,9Die ersten Wirbeltiere (Ursalamander) schaffen den Sprung aus dem Wasser und besiedeln erstmals Landflächen. Auch Insekten und Skorpione breiten sich aus. Auftreten der ersten Nadelbäume und Samenpflanzen.23,8Phanerozoikum PaläozoikumDevonOberdevon
358,9-323,2Beginn der Karoo-Eiszeit. Große Steinkohlevorkommen bilden sich durch die Besiedelung von Pflanzen. Aufkommen von Riesenbäumen und Kohlesümpfen. Bildung von Gebirgsfaltungen.35,7Phanerozoikum PaläozoikumKarbonMississippium
323,2-298,9Das Ausbreiten von Pflanzen auf dem Land und der durch die Photosynthese weiter steigende Sauerstoffgehalt in der Luft begünstigt die Entwicklung vieler Insektenarten.24,3Phanerozoikum PaläozoikumKarbonPennsylvanium
298,9-272,3Ein kühles wie trockenes Klima sorgt für Wüsten mit tropischem Klima und Vereisungen des südlichen Gondwana.26,6Phanerozoikum PaläozoikumPermCisuralium
272,3-259,9Ende der Karoo-Eiszeit. Großes Massensterben, besonders in den Meeren, durch vulkanische Aktivität und dem Anstieg von Kohlenstoffdioxid.12,4Phanerozoikum PaläozoikumPermGuadalupium
259,9-252,2Das Abfallen des Meeresspiegels (Regression) führt zu einem Massenaussterben.7,7Phanerozoikum PaläozoikumPermLopingium
252,2-247,2Auftreten der Archosaurier. Die Pole sind weitgehend eisfrei. Die Verschmelzung von Laurasia und Gondwana bildet den Superkontinent Pangea.5,0Phanerozoikum > MesozoikumTriasUntertrias
  • Indusium (252,2–251,2)
  • Olenekium (251,2–247,2)
247,2-235,0Erstmals treten Conodonten (Mikrofossilien) und Ammoniten (Schalentiere) im Meer auf. In Europa herrscht ein subtropisches Klima.12,2Phanerozoikum > MesozoikumTriasMitteltrias
  • Anisium (247,2–242)
  • Ladinium (242–235)
235,0-201,3Vor rund 235 Mio. Jahre treten die ersten Dinosaurier auf und behaupten sich 169 Mio. Jahre lang – bis sie vor 66 Mio. Jahren plötzlich (an den Folgen eines Meteoriteneinschlags) aussterben. Auch die ersten Säugetiere entwickeln sich in dieser Zeit.33,9Phanerozoikum > MesozoikumTriasObertrias
  • Karnium (235–228)
  • Norium (228–208,5)
  • Rhaetium (208,5–201,3)
201,3-174,1Laurasia und Gondwana driften wieder auseinander, Pangea beginnt zu zerfallen. Viele Niederschläge und feucht-warmes Klima.27,2Phanerozoikum > MesozoikumJuraUnterjura
174,1-163,5Ausbreitung von Wäldern in den vorherigen Wüstengegenden. Entwicklung von Tropenwäldern mit hohen Bäumen, aber auch Schachtelhalme und Farne. Zeitalter der Dinosaurier mit vielen verschiedenen Arten.10,6Phanerozoikum > MesozoikumJuraMitteljura
163,5-145,0Beginnender Zerfall des Riesenkontinents Gondwana. Der Archaeopteryx, der Vorfahre der heutigen Vögel, besiedelt die Lüfte.18,5Phanerozoikum > MesozoikumJuraOberjura
145,0-100,5Hoher Meeresspiegel und mehrere Überflutungen der Kontinente. Der Südatlantik beginnt sich zu öffnen. Überwiegend Nadelbäume und Farne. Es entwickeln sich die ersten Blütenpflanzen.44,5Phanerozoikum > MesozoikumKreideUnterkreide
100,5-66,0Gegen Ende der Oberkreide (vor ca. 66 Mio. Jahren) führt ein Meteoriteneinschlag („Chicxulub-Krater“) vor der mexikanischen Halbinsel Yucatan zum Massensterben aller Dinosaurier. Auch die meisten Pflanzen und Säugetiere verschwinden schlagartig.34,5Phanerozoikum > MesozoikumKreideOberkreide
66,0-56,0Feuchtes und warmes Klima, Entwicklung der kleinen Säugetiere und Vögel. Zunahme der Arten.10,0Phanerozoikum > Känozoikum

Paläogen

Paläozän
56-33,9Starker Vulkanismus, Entstehung der Braunkohle. Berühmteste fossile Funde (wie Urpferdchen, Fledermäuse und Fische) in der Grube Messel bei Darmstadt.22,1Phanerozoikum > KänozoikumPaläogenEozän
33,9-23,03Auffaltung der Alpen und der Rocky Mountains. Die modernen Säugetiere tauchen auf.10,87Phanerozoikum  > KänozoikumPaläogenOligozän > Känozoisches Eiszeit
23,03-5,33Es bildeten sich Erdöl- und Erdgasvorkommen. In Nordamerika, Afrika und Europa breiten sich Steppen durch die Erderwärmung aus. Es existieren Affenarten wie der Oreopithecus, Pliopithecus und Dendropithecus.17,7Phanerozoikum > KänozoikumNeogenMiozän > Känozoisches Eiszeit
5,33-2,58Funde des Australopithecus afarensis – besser bekannt unter dem Namen „Lucy“ in Äthiopien. Sie ist eine der frühesten Formen der Gattung Homo und lebte in der Steinzeit vor 3,8 bis 2,9 Mio. Jahre.2,75Phanerozoikum > KänozoikumNeogenPliozän > Känozoisches Eiszeit
2,58-11.700 vor ChristusDie ersten Urmenschen Homo rudolfensis (2,5-1,8 Mio.), Homo habilis (2,1-1,5 Mio.), Neandertaler (150.000-30.000) u.a. beleben die Erde. Die erste Auswanderungswelle aus Afrika begann vor 1,8 Mio. Jahren. Aber nur eine einzige Gattung überlebt in Afrika: Der Homo sapiens (seit rund  300.000 Jahren). Riesige Säugetiere, wie das Mammut, besiedeln die Erde.2,47Phanerozoikum > KänozoikumQuartärPleistozän > Känozoisches Eiszeit
11.700 v. Chr.-heuteBeginn von Ackerbau und Viehzucht sowie die Entwicklung von ersten Metallwerkzeugen in der Bronzezeit (2.200-800 v. Chr.) und Eisenzeit (1.200-300 v. Chr.). Ab dem 18. Jahrhundert folgt die industrielle Revolution. Es beginnt die Epoche „Anthropozän“, in der wir Menschen Einfluss nehmen auf biologische, geologische und klimatische Bedingungen auf der Erde.11.700 JahrePhanerozoikum > KänozoikumQuartärHolozän > Känozoisches Nacheiszeit

> Alle Kontinente 
<
 Mutter Erde

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Quellen zur Liste „Entstehung des Lebens auf der Erde“

Planet Wissen (TV), Welt der Physik (Web), Quarks (TV), myscience (Web) sowie Fachbücher zur Entstehung des Lebens, Wikipedia u.v.a.


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